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Ralf Brüser - Dortmund


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Ratgeber Solarwärme / Solaranlagen / Solarheizung / Photovoltaik Dortmund

Die durch die Solaranlage erzeugte Wärme dient der Brauchwassererwärmung und / oder wird in den Heizkreislauf eingespeist(Solarheizung). Nur wenn die Sonnenenergie nicht ausreicht springt der Heizkessel ein. Es ist übrigens ein weitverbreiteter Irrtum, dass Sonnenenergie nur in den Sommermonaten gewonnen werden kann. Auch bei diffusem Licht (bedeckter Himmel) und auch bei tiefen Temperaturen werden Solarerträge auch in Dortmund  gewonnen. Sie können Solaranlagen mit fast jeder Heiztechnik und Brennstoffen kombinieren (Holzpellets,Gas, Öl, Erdwärme). Darüber hinaus werden Solaranlagen durch staatliche und regionale Förderprogramme unterstützt.

1. Was ist Solarenergie?

In der Sonne wird bei der Umwandlung von Wasserstoff in HeliumStrahlungsenergie frei (Kernfusion), die als Licht und Wärme zurVerfügung steht. Ohne diese Energie könnte kein Leben auf der Erdeexistieren. Die Sonne strahlt stündlich mehr Energie auf die Erde, alsdie gesamte Weltbevölkerung in einem Jahr verbraucht.

2. Was ist Solarwärme?

Als Solarwärme wird normalerweise die Technik bezeichnet, mit der Wasser durch Sonnenenergie erwärmt wird. Der Fachbegriff lautet Solarthermie (griechisch: Thermie = Wärme). Solarthermie kann jedoch auch dazu genutzt werden, warme Luft oder sogar Kälte zu erzeugen.

3. Wie ist eine solarthermische Anlage aufgebaut?

Solarthermische Anlagen bestehen üblicherweise aus einem Sonnenkollektor, einer Regeleinheit mit Pumpe und einem gut gedämmten, wassergefüllten Speicher. Im Kollektor sammeln besonders beschichtete Kupferbleche die Solarenergie (lateinisch: Kollektor = Sammler). Unter den Blechen sind Kupferrohre befestigt, durch die eine Wärmeträgerflüssigkeit fließt. Die Regeleinheit mit der Pumpe sorgt dafür, dass die Wärme abtransportiert wird. Im Speicher wird die Wärme dann durch einen Wärmetauscher an das Speicherwasser abgeben. So steht das warme Wasser auch nachts oder an Regentagen zur Verfügung.

4. Welche Art von Kollektoren gibt es?

Der gebräuchlichste Kollektor ist der Flachkollektor. Sein Kernstück ist der Absorber (beschichtete Kupferbleche und Rohre). Er besitzt eine vordere Abdeckung aus Sicherheitsglas sowie seitlich und rückseitig eine temperaturbeständige Dämmung. Diese Komponenten werden von einem stabilen Rahmengehäuse zusammengehalten. Daneben gibt es Vakuum-Röhrenkollektoren. Hier verlaufen die Absorberbleche durch Glasröhren, in denen ein Vakuum herrscht. Durch das Vakuum sind die Wärmeverluste des Röhrenkollektors geringer als beim Flachkollektor und er ist dadurch besonders effektiv in der kälteren Jahreshälfte.
Neben diesen verglasten Kollektoren gibt es noch so genannte Schwimmbad-Absorber. Sie bestehen in der Regel aus schwarzen Kunststoffschläuchen (Absorbermatten), die für Freibäder oder private Swimmingpools eingesetzt werden.

5. Welchen Nutzen hat eine solarthermische Anlage für die Umwelt?

Solarenergie ersetzt konventionelle Energieträger wie Öl, Gas,Kohle, Uran und vermindert Umweltbelastungen durch CO2-Emissionen(Treibhauseffekt) und sonstige Abgase (z.B. Stickoxide, Kohlenmonoxid).Im Vergleich zur elektrischen Warmwasserbereitung kann eine 6 qm große solarthermische Anlage jährlich bis zu 1.500 kg CO2 einsparen. Kostbare Bodenschätze stehen dadurch auch künftig für bessere Zwecke als die der bloßen Verbrennung zur Verfügung. Als dezentrale Energiequelle entfallen bei der Solartechnik sowohl Kosten als auch Risiken von Transporten (Öltanker, Pipelines, Castor-Transporte).


6. Ist mein Haus für eine Solaranlage geeignet?

Eine zwischen Südost und Südwest ausgerichtete Dachfläche mit einer Neigung von 20° bis 60° ist am besten geeignet. Pro Person braucht man hier für die Trinkwasser-Erwärmung 1 bis 1,5 qm Kollektorfläche. Aber auch auf einer West- oder Ostseite kann mit einer vergrößerten Kollektorfläche der gleiche Energieertrag erzielt werden. Flachdächer eignen sich ebenfalls gut und auch eine Aufstellung im Garten oder eine Wandmontage sind möglich. Der Speicher benötigt eine Stellfläche von etwa 1qm mit ca. 2 m Höhe. Die Installation ist übrigens in zwei bis drei Tagen erledigt.


7. Wann sollte eine Solaranlage eingebaut werden?

Beim Neubau sind die Bedingungen besonders günstig, weil etwa 20 %der Kosten gegenüber einem nachträglichen Einbau eingespart werden. Wenn der finanzielle Spielraum fehlt, sollte auf jeden Fall eine spätere Installation vorbereitet werden: Der Einbau eines solar-geeigneten Speichers und der Rohre bis zum Dach ermöglicht später eine kostengünstige Aufrüstung.
Bei bestehenden Gebäuden ist eine solare Nachrüstung bei einer anstehenden Heizungsmodernisierung oder Dachsanierung günstig. Wenn eine Heizungsmodernisierung oder Maßnahmen zur Wärmedämmung mit dem Einbau einer Solaranlage kombiniert werden, winken zudem oft zusätzliche Fördergelder.


8. Kann ich meinen kompletten Warmwasserbedarf durch Solarenergie abdecken?

Von Mai bis September ist die vollständige Deckung des Warmwasserbedarfs über eine normale Dimensionierung bei 1 bis 1,5 qmKollektorfläche pro Person kein Problem. Um eine Deckung der Warmwasserbereitung von 100 % auch im Winter zu erreichen, müsste man diese Fläche vervielfachen. Angesichts der Kosten und der Überschussenergie im Sommer ist dies nicht sinnvoll. Im Winter dient die Solaranlage der Vorerwärmung des Kaltwassers, der Rest kommt von der Heizung. Eine gut dimensionierte Anlage kann in unseren Breitengraden über das Jahr gesehen 60 - 70 % des Wassers zum Duschen und Waschen erwärmen (solare Deckung).


9. Kann ich mit einer Solarkollektoranlage heizen (Solarheizung)?

Natürlich können Sie mit einer Solarkollektoranlage auch heizen. Die Einbindung einer Solaranlage an die Heizung ist bei Einsatz eines hierfür geeigneten Solarspeichers kein Problem. Ja nach Dämmstandard des Gebäudes lassen sich mit der Solaranlage zwischen 10 und 70% des Heizenergiebedarfs des Hauses solar erzeugen.


10. Wie wird die Solaranlage vor Frost geschützt und wie hoch ist die Lebensdauer?

Die Wärmeträgerflüssigkeit, die sich im Kollektor und in den Rohren bis zum Speicher (Solarkreislauf) befindet, ist wie beim Auto ein Gemisch aus Wasser und Frostschutzmittel. Die verwendeten Glykole sind gesundheitlich unbedenklich und schützen die Anlage auch bei strengem Frost. Die Haltbarkeit von Solaranlagen liegt heute bei über 20 Jahren.


11. Ist die Solartechnik rentabel?

Abhängig von Fördermitteln und zinsgünstigen Investitionskrediten ist die Solartechnik heute an einem Punkt, an dem sich die Kosten bei einer Nutzungsdauer von 20 Jahren amortisieren können. Dies hängt natürlich stark von den erheblichen Schwankungen der Preise für Gas und Öl sowie von einer sinnvollen Auslegung der Solaranlage ab. Die rein betriebswirtschaftliche Überlegung vergisst zudem, dass sich der Einsatz umweltfreundlicher Energie schon jetzt für zukünftige Generationen lohnt.


12. Welche Fördermittel gibt es?

Es gibt öffentliche Fördermittel von Bund, Ländern und Kommunen sowie von Energieversorgungsunternehmen. Öffentliche Zuschüsse sind in der Regel nicht mit anderen öffentlichen Zuschüssen kombinierbar(Kumulierungsverbot). Gelder der Energieversorger und öffentliche Darlehen können jedoch zusätzlich zu öffentlichen Zuschüssen in Anspruch genommen werden. Grundsätzlich gilt immer, dass Anträge auf Förderung vor Baubeginn gestellt werden müssen. Näheres finden Sie auf der Seite staatliche Fördermittel.


13. Muss eine Kollektoranlage baulich genehmigt werden?

Nein, der Einbau einer Solaranlage bedarf im allgemeinen keiner Baugenehmigung. Die Genehmigung bei denkmalgeschützten Gebäuden liegt im Ermessen des Denkmalschutzbeauftragen.


14. Wie hoch sind Betriebs- und Wartungskosten?

Bei einer solarthermischen Anlage benötigen die elektronischen Bauteile (Pumpe, Regler) Strom. Hier fallen Kosten von nicht mehr als 15 Euro pro Jahr an. Eine regelmäßige Wartung sichert die hohe Lebenserwartung der Solaranlage. Sie wird üblicherweise zusammen mit der jährlichen Kesselwartung vom Fachbetrieb durchgeführt. Die zusätzlichen Kosten liegen bei ca. 30,00 €.


15. Wie werden sich Technik und Kosten entwickeln?

Alle Komponenten sind technisch ausgereift. Dank vorhandener Serienproduktion und Konkurrenz auf dem Markt, ist auch die Preisentwicklung überschaubar. Zudem ist die Fördersituation zur Zeit sehr günstig. Da konventionelle Energieträger sich zusehends erschöpfen und Faktoren wie die Ökosteuer deren Preise in die Höhe treiben, wird Solartechnik im Vergleich dazu immer preiswerter.


16. Was spricht für Solarwärme?

Die Sonne ist die größte und sicherste Energiequelle. Sie steht garantiert noch einige Milliarden Jahre zur Verfügung.
Solarenergie ist saubere und kostenlose Energie.
Solarenergie wird direkt vor Ort genutzt. Es entstehen keine Transportkosten und keine großen Leitungsverluste.
Die Energie zur Herstellung einer Solaranlage ist nach zwei Jahren erwirtschaftet. Danach liefert sie reine Energiegewinne.
Solaranlagen sind technisch ausgereift, haben eine lange
Lebensdauer und sind eine Wertsteigerung des Hauses.
Solaranlagen stehen für Lebensqualität und zeigen Umweltbewusstsein.


Ratgeber Solarstrom / Photovoltaik Dortmund:

Einmal installiert, produziert eine Photovoltaik - Anlage Jahrzehnte lang kostenlos SolarStrom in Dortmund.

IhrNetzbetreiber ist verpflichtet, Ihnen nach dem Erneuerbare -Energien -Gesetz (EEG), 20 Jahre lang eine Einspeisevergütung von49,21 Cent jeeingespeiste Kilowattstunde, bei Inbetriebnahme einerAufdachanlage bis30 KW im Jahr 2007 zu zahlen. Bei größeren Anlagen,anderen Montageartenund Inbetriebnahme ab 2008 gelten andereVergütungssätze.

Das rechnet sich für Sie. Ob Einfamilienhausoder Industriegebäude, nahezu jedes Dach lässt sich zur Solar-Stromgewinnung nutzen.

Und das Schönste: es lohnt sich nicht nur finanziell, sondern ist auch praktischer Umwelt- und Klimaschutz.

1. Was ist Solarenergie?

Inder Sonne wird bei derUmwandlung von Wasserstoff in HeliumStrahlungsenergie frei(Kernfusion), die als Licht und Wärme zurVerfügung steht. Ohne dieseEnergie könnte kein Leben auf der Erdeexistieren. Die Sonne strahltstündlich mehr Energie auf die Erde, alsdie gesamte Weltbevölkerung ineinem Jahr verbraucht.

2. Was ist Solarstrom?

Solarstrom nennt man den Strom, der durch den photovoltaischen Effekt in Solarzelle nerzeugtwird. Der Fachbegriff Photovoltaik (griechisch: Photo = Lichtund Volt =Maßeinheit für elektrische Spannung) steht für die Technik,mit derenHilfe Sonnenenergie direkt in elektrischen Gleichstromumgewandelt wird(Abk.: PV).

3. Woraus besteht eine Photovoltaikanlage?

Die Grundeinheit einer Photovoltaikanlage ist das PV-Modul, in dem eine bestimmte Anzahl Solarzelle n elektrisch verschaltet sind. Mehrere Module werden zum Generator verbunden. Der von den Solarzelle nproduzierteGleichstrom wird über Gleichstromleitungen zumWechselrichter geführt.Dieses Gerät wandelt den Gleichstrom inWechselstrom um, der bei einernetzgekoppelten PV-Anlage über einenZähler ins öffentliche Stromnetzeingespeist wird.

4. Wie ist eine Solarzelle aufgebaut?

Bei Solarzelle nhandeltes sich üblicherweise um dünne Scheiben aus Silizium. DurchgezielteVerunreinigung des reinen Siliziums mit Fremdatomen erhält maneinenegativ leitende Schicht und eine positiv leitende Schicht. InderÜbergangszone zwischen den beiden Schichten entsteht einelektrischesFeld. Auf der Oberseite der Solarzelle befinden sich fingerförmige Frontkontakte, der Rückseitenkontakt dagegen besteht aus einer durchgehenden Metallfläche.

5. Wie entsteht in einer Solarzelle aus Sonnenlicht Strom?

Fällt Licht auf die Solarzelle,werdenim Silizium Elektronen und Löcher (sog. Defektelektronen)erzeugt unddurch das elektrische Feld getrennt. Die Elektronen werdendem Minuspolund die Defektelektronen dem Pluspol zugeführt. Verbindetman dieKontakte über einen elektrischen Verbraucher wie z.B. einemKühlschrank,so wandern die Elektronen über den äußeren Stromkreis zumPluspol zurück- es fließt elektrischer Gleichstrom.

6. Wo kann ich eine Photovoltaikanlage aufbauen?

GrundsätzlichkönnenPV-Anlagen überall dort installiert werden, wo ausreichendLichthinfällt. Einen optimalen Ertrag bietet eine südorientierte Flächemitetwa 30° Neigung. Eine Abweichung nach Südwest/Südost oderNeigungenzwischen 25° und 60° verringern den Energieertrag nurgeringfügig.Verschattungen durch Bäume, Nachbarhäuser u.ä. solltenallerdingsvermieden werden.

7. Wie groß muss eine PV-Anlage sein?

Daunter denderzeitigen Vergütungsbedingungen der gesamte Solarstrom indasöffentliche Stromnetz eingespeist wird, richtet sich die GrößederAnlage nicht zwangsläufig nach dem eigenen Stromverbrauch. Beieinernetzgekoppelten Anlage kann daher die Größe von derverfügbarenDachfläche abhängig gemacht werden. Eine PV-Anlage miteinerNennleistung von 1.000 Watt (1 kWp) benötigt 8 bis 10 qmDachfläche.Ein anderer Faktor ist natürlich die Geldmenge, dieinvestiert werdensoll.

8. Was bedeutet kWp?

kWp,sprich Kilowatt-Peak (englisch:Peak = Spitze), ist die Einheit für dieSpitzenleistung einesPV-Generators unter Standardtestbedingungen.

9. Gibt es Fördermittel?

Seit01.01.2004 wird durch dasneue Photovoltaik-Vorschaltgesetz dieSolarvergütung für Anlagen neugeregelt. Danach erhalten z.B. Betreibervon Solarstromanlagen mitAufdachmontage bis zu einer Leistung von 30 kWeine Einspeisevergütungfür Solarstrom von 51,8 Cent pro Kilowattstundeüber 20 Jahre beiInbetriebnahme in 2006. Bei größeren Anlagen, anderenMontagearten undInbetriebnahme ab 2007 gelten andere Vergütungssätze.Zusätzlich gibtes vom Bund zinsgünstige Kredite. Diese werden von derKreditanstaltfür Wiederaufbau (KfW) über die Hausbank vergeben.Zusätzlich gibt eseventuell Zuschüsse von der jeweiligen Kommune.Nähere Informationenunter Staatliche Förderung.

10. Wie viel Energie produziert eine PV-Anlage?

AlsFaustregelgilt in unseren Breitengraden ein Energieertrag von 800 bis1000 kWh prokWp installierter Leistung der Anlage und Jahr. Diesbedeutet, dass Siemit einer 3-kWp-Standardanlage zwischen 1.400 Euround 1.700 Euro imJahr vergütet bekommen können.

11. Wie kann ich photovoltaischen Strom nutzen?

Beieinernetzgekoppelten PV-Anlage wird aufgrund der erhöhtenEinspeisevergütungin der Regel der gesamte produzierte Solarstrom insöffentliche Netzeingespeist und an den Netzbetreiber verkauft. Für denEigenbedarfkönnen Sie dann z.B. Ökostrom auf dem freien Markt beziehen.
Darüberhinaus kann Solarstrom direkt dort genutzt werden, wokeinNetzanschluss vorhanden ist, z.B. für solare Gartenlampen,solareTeichpumpen oder elektronische Kleingeräte. Zur ErhöhungderVersorgungssicherheit werden diese so genannten Inselanlagen häufigmiteiner Batterie als Energiespeicher ausgestattet.

12. Rentiert sich die Anschaffung einer Solarstromanlage?

DurchdieKombination der erhöhten Einspeisevergütung und deszinsgünstigenDarlehens rückt der Betrieb einer Solarstromanlage inwirtschaftlicheBereiche. Je nach Berechnungsweise ergeben sich für eineangenommene20-jährige Nutzungszeit unter den derzeitigenFörderbedingungenunterschiedliche Gewinne. Die Lebenserwartung einerPV-Anlage istallerdings wesentlich höher als 20 Jahre.

13. Muss der photovoltaische Strom ins Netz eingespeist werden?

Nein,derStrom kann auch im eigenen Haushalt verbraucht und nur derÜberschussins Netz eingespeist werden. Wirtschaftlich interessant istbei erhöhterVergütung allerdings nur die komplette Einspeisung.

14. Welche Lebensdauer hat eine PV-Anlage?

DieModulherstellergeben Garantien zwischen 10 und 25 Jahren. DiedurchschnittlicheLebensdauer liegt bei 30-40 Jahren. Generell ist einePV-Anlage sehrwartungs- und störungsarm.

15. Was spricht für Solarstrom?

Die Sonne ist die größte und sicherste Energiequelle. Sie steht garantiert noch einige Milliarden Jahre zur Verfügung.

Solarenergie ist saubere und kostenlose Energie.

Solarenergie wird direkt vor Ort genutzt. Es entstehen keine Transportkosten und keine großen Leitungsverluste.

DieEnergie zur Herstellung einer PV-Anlage hat sich nach etwa fünfJahrenamortisiert. Danach liefert die Solaranlage reine Energiegewinne.

Solaranlagen sind technisch ausgereift, haben eine lange Lebensdauer und sind eine Wertsteigerung des Hauses.

Solaranlagen stehen für Lebensqualität und zeigen aktives Umweltbewusstsein für eine lebendige Zukunft in Dortmund.


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